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22.
Dez
2015
TSV-Winterfeier 2015 PDF Drucken
Geschrieben von: Frank Treichel   

In Stetten sind die Löwen los!

Diesen Eindruck konnten zumindest die Besucher der diesjährigen TSV-Winterfeier gewinnen. Stand die Feier doch ganz im Zeichen des Musicals „König der Löwen“. Ein tolles Bühnenbild, großartige Choreographien, phantastische Kostüme und toll aufgelegte TSV-Akteure. Entsprechend groß war die Begeisterung der Zuschauer, die sich für die Darbietung mit lang anhaltendem Applaus bedankten.

Durch den Abend führte gewohnt souverän das Moderatoren-Duo Steffen Walter und Maurizio Hönnige. Dies ist umso bemerkenswerter, da es wegen eines wichtigen Punktspiels zunächst nach einem Solo-Auftritt aussah. Wobei auch das kein Problem gewesen wäre, da sich ein junger Nachwuchs-TSV-ler ehe er sich versah, auf der Bühne wieder fand und loslegte wie ein gestandener Profi. Das war großartig! Als dann schließlich – nach überstandenem Fußballspiel – das Moderatorenduo wieder komplett war, kannte die Begeisterung des Publikums keine Grenzen.

Wie schon in der Vergangenheit unterhielten nahezu sämtliche TSV-Abteilungen die Besucher an diesem Abend in der nahezu ausverkauften Halle mit eigenen Beiträgen und sorgten dafür, dass der Abend wie im Fluge verging. Selbstredend wurde dabei für alle Geschmäcker etwas geboten.

Großen Beifall erhielt an diesem Abend auch das Stettener Urgestein, der Lamm-Wirt Sepp Khan, der es sich nicht nehmen ließ, bei einem Auftritt der Badmintonabteilung mitzuwirken. Er spielte einfach sich selbst. Das war großes Kino!

Von dem ganz speziellen Ambiente auf der TSV-Winterfeier konnten sich auch die zahlreichen Ehrengäste (darunter auch Bürgermeisterin Sabine Rotermund) ein eigenes Bild machen. Bis in die frühen (bzw. späten) Morgenstunden wurde nach dem Ende des offiziellen Programms dann vom harten Kern der TSV-ler noch an der WunderBar gefeiert. Trotzdem war das Fest gegen vier Uhr in der Früh wie immer viel zu früh vorüber. Alle Beteiligten freuen sich daher schon jetzt auf eine Wiederholung im nächsten Jahr, wenn es dann vielleicht wieder heißt:

Hier sind nicht nur die Löwen los, sondern hier steppt der Bär!“